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Millionär im Franchise

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Donnerstag, 08.12.2016

Gebündeltes Insiderwissen für Ihren Franchise Erfolg!

Die Existenzgründung im Franchise, ist eine Möglichkeit sicher und erfolgreich in die Selbständigkeit zu starten. Aber machen wir uns nichts vor: Ohne das nötige Knowhow ist auch hier noch kein Franchise-Millionär vom Himmel gefallen! Das ist leider auch der Grund, warum die wirklich erfolgreichen Profis ihre Erfolgsgeheimnisse lieber für sich behalten. Der Deutsche Franchise Verband e.V. untersucht die Entwicklungen des deutschen Franchise-Marktes regelmäßig.

 

Franchising in Deutschland ist ein Erfolgsmodell: Von den Jahren 2000 bis 2010 hat sich die Zahl der Franchisenehmer von 37.100 um 76,5% auf 65.500 vergrößert. Es gibt rund 1.000 Franchisesysteme in Deutschland - meist als Ableger großer US-Systeme. Die Franchisebranche erwirtschaftet einen Umsatz von ~60 Mrd. Euro. Dazu steuern der Dienstleistungssektor mit 46% und der Handelssektor mit 32% den höchsten Anteil bei. 2011 gab es in Deutschland insgesamt rund 66.900 Franchisenehmer. Franchise-Systeme setzten in diesem Jahr bundesweit 82,4 Milliarden Euro um und erwirtschafteten ein Plus in Höhe von 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (82,4 Milliarden) Quelle: Statista

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" ... Wenn Sie sich als Gründer für ein Franchisesystem entschieden haben, arbeiten Sie meine Checklisten Punkt für Punkt ab und lassen Sie sich Ihre Fragen ausführlich vom Franchisegeber beantworten. Das ist Ihr gutes Recht im Rahmen der vorvertraglichen Aufklärungspflicht. Wenn Sie so vorbereitet als Franchisenehmer starten, an sich glauben, sich zusätzlich Fördermittel besorgen und meine Tipps eins zu eins und konsequent umsetzen, werden Sie mit dem Franchisesystem garantiert mehr Geld verdienen, als wenn Sie es auf eigene Faust versuchen. Unternehmer zu sein ist einfach schön, mit Partnern im Franchise noch schöner - glauben Sie mir! Als Franchisenehmer müssen Sie übrigens auch kein Jurist, Banker oder Literat werden, um den Businessplan bei der Bank für die Finanzierung durchzubekommen ..."

Finden Sie auch, dass das ein Ende haben muss? Franchise-Wissen sollte für jeden zugänglich sein! Deshalb habe ich gemeinsam mit meinen Franchise-Experten einen kostenlosen PRAXISREPORT für Sie erstellt, in dem Sie endlich alles finden, was Sie für Ihren Franchise-Erfolg und ihre Existenzgründung mit einem Unternehmen wirklich brauchen. Empfehlen kann ich Ihnen auch meine neutrale Übersicht zu Franchiseunternehmen.


Ich bin Franchise-Spezialist und Finanzierungsprofi. Lernen Sie in meinem PRAXISREPORT, wie Sie als Franchisenehmer und Franchisegeber die typischen Fehler vermeiden und stellen Sie sich so besser auf die Verhandlung für ihr Unternehmen ein. Nutzen Sie hierbei mein Wissen aus der Beratung von Franchise Systemen und Franchisenehmern. Holen Sie sich meinen Report jetzt gratis, in dem Sie u.a. Insidertipps rund um Franchise finden. Profitieren Sie mit dem PRAXISREPORT vom Insiderwissen als langjähriger Franchise-Berater. Lassen Sie Ihre Chance nicht ungenutzt verstreichen und sichern Sie sich mit meinem PRAXISREPORT Insiderwissen.

 

Der Begriff Franchise

Das Thema Franchise ist unser täglicher Wegbegleiter. Wenn wir heute einkaufen gehen, ist nahezu jeder Einzelhändler Franchisenehmer oder in einem Verbund organisiert. Franchiseunternehmen haben sich somit als tragende Säule und elementarer Bestandteil in der deutschen Wirtschaft festgesetzt. Obwohl erst knapp 1.000 Franchiseunternehmen in Deutschland unterwegs sind (USA 4000 Franchiseunternehmen) sind Franchiseunternehmen aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Neben dem reinen Franchise finden sich heute übrigens zahlreiche weitere Vertragstypen wie Fachhändlerverträge, Vertragshändlerverträge, Knowhow-Überlassungsverträge, Lizenzverträge und – last but not least – Franchiseverträge.

 

Im Franchise vermietet ein Franchisegeber sein Geschäftsmodell (Marke, Know-how, Marketing, Prozesse, Konzepte, Goto Market Strategie) an so genannte Franchisenehmer. Der Deutsche Franchise-Verband e.V. definiert Franchise wie folgt: "Franchising ist ein vertikal-kooperativ organisiertes Absatzsystem rechtlich selbstständiger Unternehmer auf der Basis eines vertraglichen Dauerschuldverhältnisses zwischen Franchisenehmer und Franchisegeber. Dieses System tritt auf dem Markt einheitlich auf und wird geprägt durch das arbeitsteilige Leistungsprogramm der Systempartner (Franchisenehmer) sowie durch ein Weisungs- und Kontrollsystem zur Sicherstellung eines systemkonformen Verhaltens (Franchisegeber).

 

Das Leistungsprogramm des Franchise-Gebers besteht aus einem Beschaffungs-, Absatz- und Organisationskonzept, dem Nutzungsrecht an Schutzrechten, der Ausbildung des Franchise-Nehmers und der Verpflichtung des Franchise-Gebers, den Franchise-Nehmer laufend und aktiv zu unterstützen und das Konzept ständig weiterzuentwickeln. Der Franchise-Nehmer ist im eigenen Namen und auf eigene Rechnung tätig; er hat das Recht und die Pflicht, das Franchise-Paket gegen Entgelt zu nutzen. Als Leistungsbeitrag liefert er Arbeit, Kapital und Information."

 


Bedeutung des Franchise

Die Bedeutung des Franchise zeigt sich bei der Betrachtung der Anzahl der Beschäftigten. So sind selbst im Krisenjahr 2009 die Mitarbeiterzahlen noch um 4 % angestiegen, während im restlichen Deutschland Krisenstimmung herrschte. Franchise bedeutet dabei immer ein Gesamtpaket und ein partnerschaftliches Zusammenwirken zwischen Franchisenehmer und Franchisegeber. Regelmäßig sind Franchiseunternehmen aus dem Gastronomiebereich unter den TOP 10 (McDonald’s, Burger King, Backwerk, Joey’s Pizza, Hallo Pizza, Subway, Kamps, Nordsee, Ikea Restaurants, Petit Bistro). Dabei wird aber das zukünftige Wachstum im Franchise hauptsächlich im Dienstleistungsfranchising stattfinden. Insbesondere große Unternehmen sehen Franchise zudem immer öfter als ein Mittel zur Dezentralisierung und Steigerung ihrer Effizienz. Hier ist Wachstumspotential verborgen. Auch entwickeln sich die rechtlichen Rahmenbedingungen für Franchise in Europa insgesamt positiv. Das schafft Sicherheit auf der Seite der Franchisegeber und Franchisenehmer. Ein weiterer Grund für den Erfolg von Franchiseunternehmen, liegt in dem Willen der Franchisezentrale zum Wachstum und in der besonderen Motivation des einzelnen Franchisenehmers (als Unternehmer) erfolgreich zu werden.
 
Der Deutsche Franchise Verband e.V. untersucht die Entwicklungen des deutschen Franchise-Marktes regelmäßig. Franchising in Deutschland ist ein Erfolgsmodell: Von 2000 bis 2010 hat sich die Zahl der Franchisenehmer von 37.100 um 76,5% auf 65.500 vergrößert. Insgesamt gibt es rund 1.000 Franchisesysteme in Deutschland - meist als Ableger grosser US Systeme. Die Franchisebranche erwirtschaftet einen Umsatz von ~60 Mrd. Euro. Dazu steuern der Dienstleistungssektor mit 46% und der Handel mit 32% den höchsten Anteil bei.

 

Auswahl des richtigen Franchise

Die meisten Portale, die Ihnen Übersichten zu Franchisesystemen bieten, haben ein eindeutiges Geschäftsmodell. Sie kassieren für Banner (ab 150€ pro Monat, Franchiseprofile (ab 100€pro Monat) und Vermittlung Ihrer Anfragen an Franchisegeber (ab 15€ pro Anfrage) richtig Geld. Also sollten Sie sich ganz genau überlegen, ob ein werbefinanziertes Portal Ihnen wirklich neutrale Informationen vermitteln kann, die Sie beim Einstieg ins Franchise als Nehmer leider dringend brauchen. Daher bieten wir Ihnen eine neutrale Übersicht zu nahezu allen Franchisebereichen (Geber) auf dem Markt ohne Wertung des einzelnen und auch ohne Kosten. Sollten Sie ein Franchise System haben und nicht in unserer Liste auftauchen, schreiben Sie uns eine kurze email an info@franchisetip.de.

 

Checkliste für Franchisenehmer  Checkliste für Franchisegeber

 

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Verfügbare Vorlagen, Checklisten, Links (PDF):

 

- Arbeitslosengeld I - Rechner
- Arbeitslosengeld II - Rechner
- Brutto/Netto Gehalts - Rechner
- Checkliste Existenzgründung (BMWI)
- PC-Lernprogramm "Existenzgründungsberater" (BMWI)
- Broschüre "Starthilfe" (BMWI)
-
Fahrplan in die Selbständigkeit (BMWI)

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Fünf bekannte Franchise Stolpersteine

Ob es nun genau 5 Stolpersteine sind oder eher eine Summe von Unzulänglichkeiten, die über den Erfolg oder Misserfolg von Nehmer und Geber entscheiden, sei mal dahingestellt. Jedoch ist ein gesundes Maß an Vorsicht angebracht, wenn die folgenden fünf Kriterien alle erfüllt sind:

  1. Neuheit

    Vorsicht bei Franchisegebern, die quasi neu gestartet sind! Das Konzept kann noch nicht erprobt sein und die Gefahr zu scheitern ist groß. Achten Sie bei neuen Franchise Systemen auf die Geschäftsführung/ Inhaber und ob Sie diesen zutrauen, das System auf 50-60 Franchisenehmer hochzufahren. Fragen Sie nach seiner Personalverantwortung, Beratern im Umfeld und ob er so was schon mal gemacht hat.
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  2. Keine Pilotprojekte

    Vorsicht, wenn der Franchisegeber sich weigert, erfolgreiche Pilotprojekte zu benennen und die wirtschaftlichen Daten aufzudecken! Prinzipiell gilt, dass Sie sich immer die hauseigenen Pilotbetriebe ansehen sollten, bevor Sie unterschreiben.
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  3. Keine Referenzen

    Was uns dann direkt zu den Referenzen führt. Finger weg, wenn der Franchisegeber nicht bereit ist Referenzen zu benennen! Fair wäre es doch, wenn Sie mit dem Spicker auf die Franchisenehmer-Landkarte werfen und diese willkürlich ausgewählten Franchisenehmer besuchen dürften. Habe ich übrigens auch immer so gemacht.
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  4. Kein Franchise-Handbuch

    Hände weg, wenn es kein Franchise-Handbuch gibt! Dieser Grundsatz gilt heute nicht immer, weil viele Ihre Informationen in WIKI-Software dokumentieren und das alte Franchise Handbuch da eher angestaubt ist. Prüfen sollten Sie aber immer, ob das Wissen dokumentiert ist und auch zirkuliert. Seriöse Franchise-Geber haben das und eine anständige Akademie auch noch.
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  5. Zeitdruck

    Gerade neue Franchisegeber brauchen neue Einnahmen, um den Break Even zu schaffen. Lassen Sie sich trotzdem Zeit! Manchmal sinkt dann die Einstiegsgebühr. Lassen Sie sich also nie unter Druck setzen sondern treten Sie entspannt auf! Schließen Sie nie einen Vertrag ab, ohne das Vertragswerk und die kaufmännischen Unterlagen sorgfältig geprüft zu haben, ob Sie dazu einen Anwalt mit bis zu 230€ Stundensatz beauftragen wollen, bleibt Ihnen überlassen.