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Sonntag, 10.05.2015

Franchising als Chance für Gründer und Unternehmer

Existenzgründer können sich viele Probleme und Risiken ersparen, die die Gründung eines eigenes Unternehmens mit sich bringt, indem Sie einfach ein fertiges Konzept kaufen, d.h. dann statt das "Cafe Sonnenstrand" zu eröffnen bei SEGAFREDO oder STARBUCKS als Franchisenehmer einzusteigen. Dieses Vorgehensmodell bezeichnet man als Franchising, die Systeme sind heutzutage in nahezu allen Branchen zu finden.


Sie können sich als Franchisenehmer viele Probleme und Risiken ersparen, die die Gründung eines Betriebes im Alleingang mit sich bringt, wenn Sie ein fertiges Konzept kaufen. Sie brauchen keinen Ladendesigner, müssen sich über den Einkauf keine Sorgen machen und oftmals nur erfolgreich die vordefinierten Produkte verkaufen. Das System heißt Franchising und wird in nahezu allen Branchen praktiziert. Aber nicht jeder Franchisenehmer wird mit seiner Wahl glücklich und ebenso geben viele Existenzgründer den Aufbau ihres Franchisesystems bereits nach kurzer Zeit wieder auf. Ich zeige Ihnen die Gründe für das Scheitern und die Kriterien für Gelingen einer langfristigen Partnerschaft.

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" ... Wenn Sie sich als Gründer für ein Franchisesystem entschieden haben, arbeiten Sie meine Checklisten Punkt für Punkt ab und lassen Sie sich Ihre Fragen ausführlich vom Franchisegeber beantworten. Das ist Ihr gutes Recht im Rahmen der vorvertraglichen Aufklärungspflicht. Wenn Sie so vorbereitet als Franchisenehmer starten, an sich glauben, sich zusätzlich Fördermittel besorgen und meine Tipps eins zu eins und konsequent umsetzen, werden Sie mit dem Franchisesystem garantiert mehr Geld verdienen, als wenn Sie es auf eigene Faust versuchen. Unternehmer zu sein ist einfach schön, mit Partnern im Franchise noch schöner - glauben Sie mir! Als Franchisenehmer müssen Sie übrigens auch kein Jurist, Banker oder Literat werden, um den Businessplan bei der Bank für die Finanzierung durchzubekommen ..."

Drei Möglichkeiten, um mit Franchise zu starten

Eine erfolgreiche Unternehmensgründung mit Franchise erfordert Transparenz und Wissen. Wissen ist Macht und entscheidet heute über Erfolg oder Misserfolg der Systeme. Franchise bietet Ihnen als Kooperationsform die Chance auf eine schlüsselfertige Existenz! Dabei gibt es aber viele wichtige Dinge im Franchise zu beachten. Der Start im Franchisie ist wie folgt möglich:

  1. Als Franchisenehmer übernehmen Sie die Geschäftsidee eines Franchisegebers, lassen sich schulen und regelmäßig betreuen. Ihre unternehmerischen Gestaltungsmöglichkeiten bewegen sich in einem festen Rahmen.
  2. Als Franchisegeber entwickeln Sie ein eigenes Franchise-Unternehmen. Grundlage ist Ihre in der Praxis erprobte Geschäftsidee. Hat sich die Idee bewährt, hilft Ihnen Franchising durch motivierte Mit-Unternehmer (Franchise-Nehmer) schnell zu expandieren.
  3. Als Master-Franchisegeber erhalten Sie die Lizenz eines Franchise-Unternehmens, das sich auf einem Markt etablieren möchte. Damit treten Sie in einer bestimmten Region oder in ganz Deutschland als Franchise-Geber auf, um - auf eigene Rechnung - weitere Franchisenehmer zu akquirieren.

Die Entscheidung für Franchise und die Existenzgründung, ist für viele Gründer eine der wichtigsten Entscheidungen in ihrem Leben. Viele wählen Franchising aus Sicherheitsgründen und weil Sie vielleicht die Marke schon immer gut fanden. Franchising ist einfacher als die klassische Existenzgründung, weil Sie als Gründer mit prall gefülltem Bankkonto im Grunde genommen nur einen Katalog aus 1.000 Franchising Systemen durchschauen, mit den Franchisegebern sprechen und eine Entscheidung treffen müssen. Trotzdem kann der Unterschied zwischen dem “falschen” und “richtigen” Franchising nicht nur einen höheren jährlichen Gewinn ausmachen, sondern im Falle des Scheiterns auch Verluste von bis zu 1 Million Euro bis hin zur Privatinsolvenz bedeuten. Das habe ich alles bereits "live" erlebt.


Warum die meisten
Franchisenehmer scheitern!

Problem 1: Fehlende Eignung fürs Franchising

Viele Gründer starten in die Selbständigkeit, weil Sie endlich mal keinen Chef mehr haben wollen. Im Franchising gibt es aber manchmal Grenzen durch andere Partner oder die Systemzentrale, die sie nicht aushebeln können. Also lieber genau hinschauen, was man will, wenn man sein eigenes Unternehmen gründet.


Problem 2: Falsches System ausgewählt

Bei vielen Gründern fällt die Wahl oft auf ein günstiges, noch nicht so bekanntes Franchising mit allen damit verbundenen Risiken. Bei langlaufenden Verträgen ist der Ausstieg aus dem Franchising nicht ganz einfach. Also lassen Sie sich bei der Auswahl des Systems einfach ausreichend Zeit.

 

Problem 3: Liquiditätsproblem

Beim Einstieg ins Franchising ist es wie beim Hausbau. Nachträgliche Änderungen am Plan kosten Geld, das dann später fehlt. Insbesondere, wenn die Finanzierung auf Naht gemacht worden ist und die Hausbank nicht die Kontokorrentlinie erhöhen will.

Nur in meinem PRAXISREPORT erhalten Sie praxisnahe Antworten auf Ihre Fragen

 

Warum die meisten
Franchisegeber scheitern!


Problem 1: Fehlendes Know-how fürs Franchising

Unternehmer, die wachsen wollen, kommen schnell zur eleganten Methodik des Franchising. Letztlich ist aber auch ein Franchisesystem mit 10 Partnern von den Anforderungen an die Zentrale vergleichbar wie ein Unternehmen mit 10 Standorten. Wenn es dann mal nicht läuft, muss man die Strukturen haben an 10 Stellen gleichzeitig zu löschen. Also nie ohne das notwendige Know-how ins Franchising starten.

Problem 2: Falsche Lizenznehmer ausgewählt

Wenn man nicht gerade Mc Donalds heißt, werden sich zum Start nicht die Besten melden. Leider. Aber daran können Sie nichts ändern. Dennoch sollten Sie eine sehr genaue Prüfung der Kandidaten durchführen, weil Sie sonst letztlich immer draufzahlen werden.

Problem 3: Liquiditätsproblem

Wer als Franchisegeber nicht die zentralen Strukturen bereithalten und vorfinanzieren kann, die für ein System erforderlich sind und einfach mal so startet ohne die erforderlichen Strukturen, läuft garantiert in den Konkurs. Verbunden mit den juristischen Risiken ist das ein Spiel mit dem Feuer. Also planen Sie ihr Budget sehr genau und halten sich eine Liquiditätsreserve zurück.
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Verantwortung des Franchisgeber

Beim Franchising liefert ein Unternehmen - der Franchisegeber - Name, Logo, Prozesse, Tools, Know-how und Presse/ Marketing. So heißt es meist offiziell. Aber ein neu gestartetes Franchising hat davon oft nicht viel zu bieten. Gegen eine anständige monatliche Gebühr räumt dann der Geber dem Franchisenehmer das Recht ein, sein Franchising und die Markenrechte als Unternehmer zu nutzen und seine Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Wenn Sie mal auf den Mc-Donalds-Kassenbon sehen, steht da immer der Inhaber drauf und der ist in den meisten Fällen ein privater Unternehmer oder eine Kapitalgesellschaft und nicht MC Donalds. Im Franchising hat der Geber eine große Verantwortung und bietet deshalb oft Exklusivität in einer Region an. Der Franchisegeber liefert dem neuen Franchisenehmer zudem wichtige Voraussetzungen, wie Markttests oder Kalkulationshilfen und bietet laufend geschäftlichen Beistand, Beratung, Werbung und Ausbildung. Das komplette Franchising System sollte Franchisenehmern nach Vertragsabschluss in einem Handbuch (Print oder Online) zur Verfügung gestellt werden und auch durch regelmässige Schulungen trainiert werden. Franchising heißt also immer hohe Verantwortung.

 

Master-Franchise als Chance

Besonders herausragende Unternehmer mit zahlreichen Kontakten, Geld und Know-how, können auch als sog. Master für ausländische Franchisegeber, die sich auf dem deutschen Markt etablieren möchten, im Franchising einsteigen: Der Master-Franchisenehmer erhält dabei die Chance ähnlich dem Franchisegenber in einer definierten Region im Franchising tätig zu werden. Der Franchising Fokus ist dann der Aufbau  weiterer Franchisenehmer, die Betreuung und Etablierung des Systems in einem bestimmten Gebiet (z.B. Deutschland). Dies tut der Master Franchisenehmer auf eigene Rechnung und auf eigenen Namen. Wichtig ist hier dann die ausführliche Prüfung des Franchising Systems:

  • Eignung für das Zielgebiet (Infrastruktur, Branchenstruktur, Kundenmentalität, politische Situation, rechtliche Situation)
  • Sehr hohes Vertrauen in den Franchisegeber
  • Branche und Muttersprache des Franchisegebers vertraut
  • Hohe Eigenkapitalquote von teilweise ab 500.000€ erforderlich zzgl. Investments für die Anpassung des Systems, wenn das System auf den deutschen Markt übertragen werden muss und die Anlaufkosten
  • Patentrechte müssen geklärt sein
  • Vertrag nach deutschem Recht
  • Vertragslaufzeit ausreichend mit Verlängerungsoption (Ihre Investition muss sich schließlich amortisieren)
  • Referenzen

Vorteile Franchising

Der Nehmer beim Franchise kann das Know-how und die Erfahrung des Franchisegebers (soweit vorhanden) für eine Existenzgründung beim Franchising übernehmen. Hier stellt sich bei einigen Franchising-Systemen aber immer mehr die Frage, was genau der Vorteil ist. Franchising bedeutet in der Regel: Das Risiko, dass der Existenzgründer bei der Existenzgründung  mit einem wenig erfolgversprechenden Unternehmenskonzept antritt und hohe Investitionen "in den Sand setzt", ist im Franchising eher gering. Dazu kommt, dass der Franchisenehmer vom Franchisegeber für die Umsetzung des Franchising zusätzliche Unterstützung erhält: betriebswirtschaftliche und fachliche Schulungen, Kostenbeteiligungen z.B. für das Marketing und in vielen Fällen auch in bis zu 12 Monate dauerndes Praktikum in einem erfolgreichen Franchisebetrieb, etc. Ist die Auswahl der Nehmer strikt geregelt und kommen nur ausgesuchte Kandidaten in den "Franchising Erfolgsclub", so kann durch ein funktionierendes Team aus Franchisegeber und Franchisenehmern schnell ein sehr erfolgreiches Franchising werden. Hier die Vorteile des Franchising im Einzelnen:

  • Unterstützung bereits in der Startphase (Standort, Lieferanten, Shop, Web, IT, Finanzierung, ...)
  • Erfolgreicherer Start am Standort, weil das Franchising oft schon bekannt ist
  • Erprobtes Geschäftskonzept mit einem kompletten getesteten Leistungspaket
  • Weniger Finanzierungsprobleme durch Akkreditierung bei mikrokredit-antrag.de und der deutschen Ausgleichsbank
  • Knowledge Management durch regelmässige Schulungen, Intranet, Hospizien, Partnertage, Webinare, JOb Rotation, Berater, etc.
  • Zentrale Presse, Marketing und Werbung, POS Werbematerialen, Steuerberatung/ Buchführung
  • ...

 

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Verfügbare Vorlagen, Checklisten, Links (PDF):

 

- Studie der Deutschen Bank prognostiziert der Franchise-Wirtschaft deutliches Wachstum
- Übersicht der Franchisestudien des Internationalen Centrum für Franchising und Cooperation
- Wertorientiertes Beschwerdemanagement in Franchisenetzwerken
- Network Profit Chain - Beziehungsqualität in kooperativen Unternehmensnetzwerken
- Franchisenehmerselektion am Beispiel deutscher Franchisesysteme
- Franchising – Erfolgsgarant für Existenzgründungen?
- Status Quo der Internationalisierung von Franchisesystemen in Deutschland
- Franchisenehmerakquisition und -bindung
- Erfolgsfaktoren von Franchisesystemen
- Chancen und Risiken der Internationalisierung von Franchisesystemen
- Grundlagen des Markenvertrauensmanagements
- Was Glauben Sie Ist Franchising?
- E-Commerce in Franchisesystemen: Status Quo im B2C

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Nachteile Franchising

Ein Franchisegeber legt die unternehmerische "Marschroute" sehr genau fest. Angefangen, was im Marketing, im Sortiment, in der Nutzung von IT und im Umgang mit Kunden erlaubt ist. Eine Beeinflussung ist nahezu unmöglich. Ausnahmen sind junge Franchisgeber, die Vorschläge von ihren Franchisingnehmern noch akzeptieren. Das mag dem Existenzgründer, der eigentlich sein eigener Chef sein wollte, zu wenig sein. Generell gilt für Franchisenehmer beim Franchising einfach genau hinsehen, denn so mancher Franchisegeber liefert seinen Franchisenehmern oft nur ein sehr dünnes Konzept. Der Betrieb eines Franchisesystems ist nämlich mit hohen Anlaufkosten und jährlichen zentralen Budgets von 250.000€ und mehr verbunden. Viele Franchisegeber sind überhaupt erst ab 30 Franchisingnehmern in der Gewinnzone und verbrennen bis dahin jeden Monat Geld. Daher versuchen gerade neue Franchisegeber die Anlaufkosten im Franchising möglichst gering zu halten, was dann aber unweigerlich auf die Qualität der Leistungen im Franchising geht und dann jedem Franchisenehmer schadet. Existenzgründungen im Franchising werden nicht in jedem Fall öffentlich gefördert. Das führende Mikrofinanzinstitut hat eine Zertifizierung für gerade kleinere Franchisegeber mit Investitionen bis 20.000€, während die Deutsche Ausgleichsbank eher grösseren Franchisegebern eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausstellt. Das erleichtert dann immer die Kreditbeschaffung. Im Franchising gibt es viele seriöse und ausgereifte Franchise-Konzepte, die aber natürlich nicht jeden nehmen und satte Gebühren verlangen und eine Reihe "schwarzer Schafe". Geben Sie trotzdem auch jungen Franchising Systemen immer eine faire Chance und denken daran, dass Ihr Erfolg auch das Gelingen des Franchisesystems beeinflusst. Damit tragen Sie einen wesentlichen Teil zum Ziel des gesamten Franchising bei.

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