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Millionär im Franchise

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Montag, 25.08.2014
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TOP 10 Empfehlungsnetzwerke für Franchiser

Networking im unternehmerischen Bereich findet auf viele Arten statt. Sei es bei einem kühlen Bier oder einem Glas Wein am Stammtisch, auf Events der Wirtschaftsverbände oder online über Facebook, XING und ähnliche Seiten – wer nicht mitmacht, hat schnell das Nachsehen. Dabei ist es überhaupt nicht aufwändig, ein funktionierendes Netzwerk aus Kunden, ehemaligen Schul- und Studienkollegen, Mitarbeiten, Kollegen, Geschäftspartnern und anderen Kontakten aufzubauen und aufrechtzuerhalten.

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Die 10 wichtigsten Netzwerke für Unternehmer im Überblick

  1. 99unternehmer.de (Online Empfehlungsnetzwerk für Unternehmer)
  2. Unternehmerabende und -stammtische
  3. IHK, HWK, IfB
  4. Xing, LinkedIn
  5. BNI Netzwerk
  6. Lions Club und Rotary
  7. Die Familien-Unternehmer ASU
  8. Die Jungen Unternehmer BJU
  9. Wirtschaftsjunioren Deutschland
  10. German Economic Forum

ASU und BJU als Anlaufstelle für Familienunternehmen

Besonders Jungunternehmer, die irgendwann einmal den Betrieb der Eltern oder Schwiegereltern übernehmen sollen, sollten schon in frühen Jahren mit dem Aufbau eines Netzwerks beginnen. Wer bereits während der Ausbildung oder dem Studium erste Duftmarken in Form von Visitenkarten hinterlässt, bleibt länger im Gedächtnis und hat bei späteren Anfragen immer schon eine Referenz, auf die er sich berufen kann.

In nahezu jeder Branche existieren Jugendverbände, die sich in erster Linie darauf konzentrieren, Startups und Jungunternehmern bei allen Fragen und Problemen zur Seite zu stehen, Schulungen und Lehrgänge anzubieten und die Kontaktaufnahme zwischen den Juniorchefs zu vereinfachen. Wer schon in frühen Jahren die Veranstaltungen der Wirtschafts- und Branchenverbände besucht, kann auf ein gut ausgebautes Netzwerk zugreifen, sobald er den Betrieb einmal selbst übernimmt.

Beispielhaft sind hier Die Jungen Unternehmer – BJU zu nennen, deren Mitgliedschaft allen Firmenchefs und Leitern von Familienunternehmen unter der Altersgrenze von 40 Jahren offen steht. Der Verband ist in 46 Regionalkreise gegliedert, die Mitglieder kommen dabei aus verschiedenen Branchen und Fachgebieten. Neben der Organisation von Seminaren und Trainings ist die Hauptaufgabe des BJU insbesondere die Interessenvertretung der Mitglieder auf politischer Ebene.

Der BJU ist gleichzeitig der Tochterverband des Verbandes Die Familienunternehmer – ASU, der Gesellschafter oder Inhaber eines Unternehmens erst ab der Vollendung des 40. Lebensjahres aufnimmt.

 

Lokale Kontakte nicht vernachlässigen

Viele mittelständische Unternehmen sind oftmals nur in einer bestimmten Region tätig, weswegen die meisten einen besonderen Wert auf die Pflege der Kontakte in der näheren Umgebung legen. Insbesondere in kleineren Gemeinden findet ein Großteil des Informationsaustauschs noch am Stammtisch bei einer Runde Skat, einem Glas Bier und einem guten Essen statt.

Gerne werden solche Treffen von Außenstehenden auch als Vetternwirtschaft bezeichnet, in Wahrheit stellen sie aber einen notwendigen Teil des Business Networkings im regionalen Raum dar. So erhält man schnell und einfach Informationen zu aufkommenden Trends, Gesetzesänderungen und geplanten Bauvorhaben, wie etwa der Neuerschließung eines Gewerbegebiets.

 

Netzwerken im digitalen Zeitalter

Immer mehr Unternehmen legen einen gesteigerten Wert auf ein werbewirksames Auftreten in den sozialen Medien. Wer sich auf Plattformen wie Facebook, Twitter und Google+ nicht werbewirksam präsentiert, hat schnell den Anschluss zur Konkurrenz verloren. Zum einen tragen diese Maßnahmen natürlich zum Employer Branding bei, zum anderen stellen die sozialen Netzwerke eine bequeme Möglichkeit der Kontaktaufnahme dar. Über die Suchfunktion werden in sekundenschnelle ähnliche Betriebe wie der eigene vorgeschlagen. Ein kurzer Text über die Nachrichten-Funktion stellt den Kontakt her und kann zu weiteren Geschäftsbeziehungen führen.

Da Google+ und Facebook ursprünglich in erster Linie für das Erstellen privater Netzwerke konzipiert wurden, existieren daneben auch Plattformen wie LinkedIn und XING. Während es sich bei LinkedIn um eine US-amerikanische Seite handelt, die seit einigen Jahren aber Nutzern auf der ganzen Welt offen steht, stellt XING das Pendant im deutschsprachigen Raum dar. Ende Januar 2014 waren hier über 8,2 Millionen Nutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz registriert, die sich online mit wenigen Klicks ein Netzwerk aus Geschäftskontakten aufbauen können.

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